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Hörempfehlung: pantha du prince
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Gestriger Stress&Hysterie-Beitrag hat höchste Zugriffsrate der vergangenen Tage – ob das nur am Sonntag liegt, an dem Menschen mit Beziehungsstatus “it’s complicated” fadisiert in Facebook rumhängen, oder am knackigen Lagerfeld-Zitat, oder am Seifenblasenfoto der hübschen E., who nose. Heute jedenfalls noch ein kleiner Teil 2 – bin nämlich just heute früh via http://minderleister.soup.io/ auf folgenden Wikipedia-Artikel gestoßen:
Technostress ist eine bestimmte Unterkategorie des Phänomens Stress. Technostress wird in alltäglichen Situationen verursacht, in denen es zu einer Überforderung des Benutzers durch neue technische Geräte oder Systeme kommt. Technostress ist eine Reaktion des Körpers auf die starke psychische Belastung (Psychologie) welche durch die Technologie hervorgerufen werden kann. In vielen Weisen steht sie für den Widerstand gegen Veränderungen, welche neu eingeführte Technologien mit sich bringen.
… von den 24/7 mit Blick aufs Smartphone durch die Gegend hastenden Digital Natives der Tech Revolution mal abgesehen, die sind sicher total im Flow. Als Gegenmaßnahme rät WP übrigens:
Das machen wir doch glatt, zB gestern bei B. vorbeigekracht auf einen diplomarbeitsbedingten HighEnd-Formatvorlagen-Crashkurs für advanced Anwender mit wundersamen Errungenschaften wie einer StyleRef-Feldfunktion für automatisierte Seitentitel. Wenn Microsoft Word der amphetamingeputschte Distress ist, wirkt Vitamin B. (ha, ha!) als Sedativum und in weiterer Folge zur Vermeidung von Technostress. Halleluja.
Noch schnell auf YouTube ein themenrelevantes Video reinziehen, Mensch macht sein lautes Leben leiser, und dann fleißig weiter an die Arbeit. That’s what Mondays are for.
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Halskopfohrenwehschnupfengraus overrulez Magenissue.
Rest Now, Weary Head, We Will Get Well Soon.
Meine ohnehin reizgebeutelte Wenigkeit wurde heute vom freundlichen Mitarbeiter eines Paketdienstunternehmens aus dem Schlaf gerissen. Und nachdem das Türklingel-wiederholt-ignorieren, doch-Augen-halböffnen, aus-den-Federn-kriechen, Bademantel-suchen und schlussendlich Schlüssel-finden seine paar Minuten in Anspruch genommen hatte, stand mir dann beim Öffnen der Wohnungstüre nicht nur ebenjener Paketdienstmitarbeiter, sondern auch das nette Nachbarspärchen gegenüber, das gerade im Begriff war, an meiner statt die Sendung entgegenzunehmen. Nach meinem Blick, der in etwa “Was, es ist 09:30 Uhr, man wird als Quasi-Studentin doch bitteschön noch den gesunden Vormittagsschlaf pflegen dürfen?!” zum Ausdruck brachte, zogen sich Herr & Frau NachbarIn wieder zurück, und ich durfte nach bei Anlauf N° 3 vollbrachter elektronischer Unterschrift das Paket empfangen.
Und jetzt steht ebenjenes Paket neben meinem Schreibtisch. Aber: Es wird noch nicht geöffnet! Ich nehme zwar stark an dass es sich um einen Liebesbrief meiner Gesundheitsberaterin handelt – doch das Baby liegt noch im Geburtskanal. Bub oder Mädchen? Bakterienkultur oder Magentee? Darmentschlackung oder Vitalstoffzufuhr? Wir bleiben gespannt.
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… er befindet sich allerdings noch in den Wehen. Erste Babyfotos und Livebericht soon!
Die Geburtshelferin

